Pressemitteilung „Talentschulen“

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„Talentschulen“: Essener Bildungsgewerkschaft spricht von „politischer Blähung“

Der Stadtverband der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) nimmt mit großem Bedauern zur Kenntnis, dass nur eine Essener Schule vom NRW-Schulministerium in den Kreis der sogenannten „Talentschulen“ aufgenommen wurde.
Das Auswahlverfahren wird als zweifelhaft kritisiert.

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Pressemitteilung: Essens GEW begrüßt neue Gesamtschulpläne

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Foto: pixabay

Die Zurückweisung von Kindern in der Größenordnung von 5 Schulklassen beim Anmeldeverfahren an den Gesamtschulen in Essen hat bei der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) großes Bedauern ausgelöst. Zudem könnten viele Kinder nicht an ihrer Wunsch-Gesamtschule einen Platz finden und müssten umverteilt werden.

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Pressemitteilung Inklusion

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Inklusion an Essener Gymnasien:
Bildungsgewerkschaft GEW fordert massive Ausweitung und langfristige Absicherung der Ressourcen für Inklusionsschulen

Der Essener Stadtverband der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) bedauert den Ausstieg aller Essener Gymnasien aus der schulischen Inklusion und erhebt heftige Vorwürfe an die Landesregierung.

Die GEW spricht von „aktueller Not“ und macht die Neuausrichtung der NRW-Inklusionspolitik für die völlig unzureichenden Lehr- und Lernbedingungen an den engagierten Gymnasien verantwortlich.

Markus Ramspott, Lehrer für Sonderpädagogik am Alfred Krupp Gymnasium (AKS) und GEW Mitglied erläutert: „Die in den letzten Jahren gut funktionierende Inklusi-on an der AKS ist aufgrund der aktuell beschlossenen schulpolitischen Vorgaben nun so nicht mehr möglich. Für die Kolleginnen und Kollegen der Schule steht zu-sehends die gute Arbeit der letzten neun Jahre zur Disposition. Des Weiteren wird der Ausstieg der Gymnasien aus dem zieldifferenten inklusiven Prozess nicht zu einer Verbesserung der Stellenbesetzung an Förderschulen führen, da diese eben-so drastisch unterbesetzt sind und durch einige wenige zusätzliche Lehrerstellen keinerlei Besserung verspüren werden. Allen Schulen ist gemein, dass der signifi-kante Lehrermangel in nahezu allen Schulformen Ausdruck der verfehlten Ausbil-dungspolitik der letzten zehn bis fünfzehn Jahre ist.“

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Pressemitteilung 23. Januar 2019

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Appell an RUHRBAHN und Stadt Essen
Essener Bildungsgewerkschaft hält Streichung des Kulturpasses für verantwortungslos

Der GEW-Stadtverband hat mit großem Bedauern und Unverständnis von der sofortigen Einstellung des Kulturpasses Kenntnis genommen. Dieser Kulturpass ermöglichte vielen Schülerinnen und Schülern unserer Stadt die Teilnahme an vielfältigen kulturellen Aktivitäten. Die Abschaffung des Kulturpasses bedeutet für viele Schulen, dass Kinder aus ärmeren Familien viele kulturelle Veranstaltungen nicht mehr besuchen können.

Neben dem Eintrittsgeld müssen die Schülerinnen und Schüler noch die Fahrtkosten tragen. Damit sind viele Familien überfordert. Besonders für Schulen in sozialen Brennpunkten bedeutet dies eine bedeutende Einschränkung.

Deswegen appelliert der GEW-Stadtverband an die Verantwortlichen der Ruhrbahn und das Kulturdezernat der Stadt Essen, diese Entscheidung mit sofortiger Wirkung zurückzunehmen und so auch ein Zeichen für die Bekämpfung der Kinderarmut in unserer Stadt zu setzen.

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Bildungspolitik in Wuppertal
GEW: Zweite Toilettenreinigung in Schulen dringend nötig

Die meisten Schüler*innen sind mittlerweile bis in den Nachmittag im Unterricht oder in einer Betreuung. Da liegt es auf der Hand, dass eine zweite tägliche Reinigung der Toiletten notwendig ist.

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Lehrer*innenbildung
An der Schule bin ich Frau Tenberge

Zwei Jahre lang unterstützt Maria Tenberge eine Dortmunder Gesamtschule als Teach First Fellow. Besonders die internationalen Schüler*innen profitieren von ihrer Arbeit und ihrem Erfahrungsschatz.

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GEW Wuppertal intern
Kanzlerbungalow, Bonn und mehr

Mit 35 Kolleg*innen gab es am 31.08.2017 zum ersten Mal eine Exkursion außerhalb von Wuppertal.

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Altersvorsorge
Gewerkschaften gestalten Gesetzgebung mit

In der Schweiz gehören die Gewerkschaften zu den wichtigsten Akteurinnen bei der Ausgestaltung der Altersvorsorge. Am 24. September 2017 steht eine Volksabstimmung zur nächsten Rentenreform an.

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JA 13
JA 13: Unterschriften für die Schulministerin

16.000 Unterschriften für A 13 als Eingangsbesoldung nahm NRW-Staatssekretär Mathias Richter bei GEW-aktiv entgegen – eine Forderung nach gerechter Bezahlung an die Schulministerin Yvonne Gebauer.

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Bildung im Ausland
Multikulturell und bilingual in Madrid

An staatlichen Schulen in Spanien ist die heterogene Schüler*innenschaft charakteristisch. Bildungsprogramme, Lernstrategien und koexistierende Modelle verändern sich daher seit den 1990ern stark.

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Altersvorsorge
Bei der Rente sind (fast) alle gleich

In Österreich ist die Alterssicherung auf die gesetzliche Rente fokussiert. Reformvorschläge zur Umstellung auf ein Modell nach deutschem Muster wurden von den Gewerkschaften mit Erfolg abgelehnt.

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Pressemitteilungen 2017
Landesregierung ist am Zug – A 13 muss kommen!

Die GEW NRW begrüßt, dass die ungleiche und aus Sicht der Bildungsgewerkschaft in Teilen verfassungswidrige Besoldung der Lehrer*innen im Landtag auf der politischen Agenda steht.

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Pressemitteilungen
GEW kämpft weiter für faire Bezahlung von Lehrkräften

Die GEW lässt nicht locker: In Berlin werden die Grundschullehrkräfte zukünftig genauso bezahlt, wie die Lehrkräfte in den anderen Schulformen. Wann ist es in NRW endlich soweit?

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Bundestagswahl
Sozialen Zusammenhalt unserer Gesellschaft stärken

Am 24. September 2017 ist Bundestagswahl. Die GEW NRW stellt je die gleichen vier Fragen an Kandidat*innen aus NRW: Dr. Wiebke Esdar, GEW-Mitglied und SPD-Kandidatin aus Bielefeld, stellt sich vor.

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