Pressemitteilung 23. Januar 2019
GEW-Essen

Appell an RUHRBAHN und Stadt Essen
Essener Bildungsgewerkschaft hält Streichung des Kulturpasses für verantwortungslos

Der GEW-Stadtverband hat mit großem Bedauern und Unverständnis von der sofortigen Einstellung des Kulturpasses Kenntnis genommen. Dieser Kulturpass ermöglichte vielen Schülerinnen und Schülern unserer Stadt die Teilnahme an vielfältigen kulturellen Aktivitäten. Die Abschaffung des Kulturpasses bedeutet für viele Schulen, dass Kinder aus ärmeren Familien viele kulturelle Veranstaltungen nicht mehr besuchen können.

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Vielfalt bereichert. - didacta 2019
GEW-Essen

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen!

Die GEW in Nordrhein-West falen stellt Ihnen ihr Ange bot auf der Bildungsmesse in Köln vom 19. bis zum 23. Februar 2019 vor.
Wir laden Sie herzlich ein.

Beim Stadtverband Essen könne für 6 Euro didacta-Codes (Eintritts-“Guscheine“) gekauft werden.

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Info zu Streikrecht, Notdienst und Schulpflicht
GEW-Essen

Seit dem 21. Januar laufen die Tarifverhandlungen für die Tarifbeschäftigten der Bundesländer. Dazu zählen auch rund 200.000 angestellte Lehrkräfte und pädagogische Beschäftigte an Schulen. Gemeinsam mit den anderen Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes fordert die GEW 6 Prozent mehr Gehalt. Die in der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) zusammengeschlossenen Arbeitgeber lehnen eine angemessene Lohnerhöhung bisher strikt ab. Gute Arbeit verdient aber eine angemessene Bezahlung. Deshalb haben die Gewerkschaften keine andere Wahl als durch Warnstreiks Druck auf die Verhandlungen auszuüben.

Mit diesem Info wollen wir einige rechtliche Grundsätze für alle Lehrer und Schulformen darstellen.

mehr dazu (das Info)

Tarifrunde 2019: Ein Thema für Beamtinnen und Beamte!
GEW-Essen

Die GEW fordert gemeinsam mit den anderen Gewerkschaften im öffentlichen Dienst sechs Prozent mehr Gehalt mindestens 200 Euro. Deswegen soll es im Landesdienst in den nächsten Wochen Warnstreiks geben. Und die Gewerkschaften fordern, das Tarifergebnis auf die Besoldung zu übertragen.

Beamtinnen und Beamten wird in Deutschland weiterhin das Streikrecht abgesprochen. Aber es gibt viele andere Möglichkeiten, den Tarifkampf zu unterstützen, ohne sich der Gefahr eines Disziplinarverfahrens auszusetzen.

mehr dazu (ua: Wir nicht! Keine Streikbrechertätigkeit von Beamtinnen und Beamten)

Tarifrunde 2019 - Gemeinsam mehr erreichen
GEW-Essen

Zentrale Forderungen für die Tarifrunde 2019 sind:

  • - 6 % mehr Gehalt, mindestens 200 Euro
  • - 12 Monate Laufzeit
  • - Verbesserungen bei der Eingruppierung angestellter Lehrkräfte durch die „Paralleltabelle“. Dadurch werden die Entgeltgruppen EG 9 bis EG 12 den nummerisch gleichen Besoldungsgruppen A 9 bis A 12 zugeordnet.

mehr dazu (das Flugblatt)
mehr dazu (NDS - Die Zeitung der Bildungsgewerkschaft)

Tarifrunde 2019: TV-L verbessern!

Die Bildungsgewerlschaft GEW steht in den Startlöchern für die Tarifrunde 2019. Auf Landesebene ist die Forderungsdiskussion eröffnet. Fest steht: Wir wollen den Tarifvertrag weiterentwickeln! Es soll nicht nur um Gehaltsprozente gehen, sondern insgesamt um Verbesserungen für die Tarifbeschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder. Drei Verhandlungstermine sind bereits vereinbart zwischen der arbeitgeberseitigen Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) und den Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes. Auftakt ist am 21. Januar 2019, die zweite Verhandlungsrunde ist geplant für den 6. und 7. Februar 2019, eine weitere für den 28. Februar und 1. März 2019. Die GEW NRW setzt auf eine starke Beteiligung ihrer Mitglieder bei möglichen Streiks – denn gemeinsam können wir mehr erreichen!

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Pressemitteilung Inklusion
GEW-Essen

Inklusion an Essener Gymnasien:
Bildungsgewerkschaft GEW fordert massive Ausweitung und langfristige Absicherung der Ressourcen für Inklusionsschulen

Der Essener Stadtverband der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) bedauert den Ausstieg aller Essener Gymnasien aus der schulischen Inklusion und erhebt heftige Vorwürfe an die Landesregierung.

Die GEW spricht von „aktueller Not“ und macht die Neuausrichtung der NRW-Inklusionspolitik für die völlig unzureichenden Lehr- und Lernbedingungen an den engagierten Gymnasien verantwortlich.

Markus Ramspott, Lehrer für Sonderpädagogik am Alfred Krupp Gymnasium (AKS) und GEW Mitglied erläutert: „Die in den letzten Jahren gut funktionierende Inklusi-on an der AKS ist aufgrund der aktuell beschlossenen schulpolitischen Vorgaben nun so nicht mehr möglich. Für die Kolleginnen und Kollegen der Schule steht zu-sehends die gute Arbeit der letzten neun Jahre zur Disposition. Des Weiteren wird der Ausstieg der Gymnasien aus dem zieldifferenten inklusiven Prozess nicht zu einer Verbesserung der Stellenbesetzung an Förderschulen führen, da diese eben-so drastisch unterbesetzt sind und durch einige wenige zusätzliche Lehrerstellen keinerlei Besserung verspüren werden. Allen Schulen ist gemein, dass der signifi-kante Lehrermangel in nahezu allen Schulformen Ausdruck der verfehlten Ausbil-dungspolitik der letzten zehn bis fünfzehn Jahre ist.“

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GEW Stadtverband Essen - Info 168
GEW-Essen

Hilfe, die Schule brennt!

Aktuelles
Essens Schulpolitik – trotz 620 Millionen Euro immer noch ohne Plan? // „Die Decke ist zu kurz!“ // Schuljahresempfang 2018 4.0 // Mitgliederversammlung: Von „Ombudsmenschen“ und dem „Schulsekretärinnenbemessungsschlüssel“ // GEWerkschaftliche Jubilar*innen // Senior*innentag // Inklusion braucht Unterstützung – jetzt!

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