Handlungssicherheit in Zeiten von Corona
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Foto: Taken / pixabay

Brief der GEW Landesvorsitzenden Mauke Finnern an Ministerin Gebauer

Sehr geehrte Frau Ministerin Gebauer, bei allen Beteiligten in und um Schule – ob Schulleitung, Lehrkräfte, pädagogisches Personal, Eltern oder Schüler*innen – herrscht momentan eine große Verunsicherung, die bei den meisten bereits in Frust umschlagen ist. Wertschätzende und transparente Kommunikation ist der Wunsch von vielen – sie erfolgt allerdings weder durch Schulmails am späten Abend oder Information der Kolleg*innen und Schulleitungen durch die Presse noch durch Zuschreibung der Verantwortung an Schulträger und Schulleitung.

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Beitragsquittungen 2019
GEW-Essen
Foto: pixabay

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Beitragsquittungen werden nicht mehr automatisch verschickt. Ihr könnt sie aber selbst runterladen!
https://www.gew.de/beitragsbescheinigung/

GEW Stadtverband Essen

GEW Info 171
GEW-Essen
Foto: Edvin Johannson / unsplash

In eigener Sache // Personalratswahlen 2020 in Corona-Zeiten // Bildungs-(Un-)Wörter des Jahres 2020 // EINMETERFÜNFZIG - Gedanken einer Ruheständlerin // Mitgliederversammlung des Stadtverbands Essen 2020 // Lyrik in Coronazeiten// ‚Social distancing‘ im Kinderzimmer // Veranstaltungen des Stadtverbands - was ist noch möglich? // „Na, klingelt es?“ - (Un-)Wörter des Jahres 2020

Die GEW-Info 171 zum Download

GEW: Gutachten Prof. Kohte zu Schulöffnung und Risikogruppen
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Foto: Alexander Paul Englert

In einem zweiten Rechtsgutachten hat die GEW den Umgang mit sogenannten Risikogruppen im Schulbetrieb untersuchen lassen. Der Arbeitsrechtler Wolfhard Kohte formuliert drei Kernforderungen. 1. Arbeitgeber haben eine Fürsorgepflicht!  Jeder Arbeitgeber ist dazu verpflichtet, Risikogruppen zu schützen und sie über ihre Rechte zu informieren. Dazu gehört auch, Risikogruppen gemeinsam mit den Interessenvertretungen zu definieren. 2. Nicht ohne die Interessenvertretungen! Bei der Bestimmung von Risikogruppen und bei der Festlegung eines innerbetrieblichen Verfahrens zum Schutz der Kolleginnen und Kollegen ist der Personalrat in der vollen Mitbestimmung. Auch die Schwerbehindertenvertretung ist zu beteiligen. 3. Risikogruppe schließt auch Kontaktpersonen mit ein! Wer mit einer Person zusammenlebt, die einer Risikogruppe zugehörig ist, hat unter Umständen Anspruch auf eine Freistellung oder Umsetzung. Dies ist von der Intensität der Gefährdung abhängig und deshalb als Einzelfall zu untersuchen.

Zur Studie

GEW NRW informiert über Corona-Pandemie
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Das Coronavirus breitet sich in Deutschland weiter aus. NRW ist eines der am meisten betroffenen Bundesländer. Wir informieren über die aktuellen Auswirkungen der Pandemie auf die Beschäftigten im Bildungsbereich und auf die Arbeit der Bildungsgewerkschaft. Dabei erheben wir keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

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News in Zeiten von Corona
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Frust und Zorn über verfrühten Schulstart

Die GEW NRW verlangt von der Landesregierung eine Verschiebung des für Donnerstag vorgesehenen Schulstarts. Zahlreiche Hinweise bestätigen: Die Schulen in NRW sind für die Wiedereröffnung am Donnerstag nicht gerüstet. Ängste vor Ansteckungen und Unsicherheiten bezüglich Hygiene und Infektionsschutz nehmen zu. Aus Gründen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes stehen häufig nur die Hälfte der Lehrkräfte für den Unterricht zur Verfügung. Die kurze Frist überfordert Schulträger und Kollegien.

GEW sieht Befürchtungen bestätigt und fordert Verschiebung

Aktuelle Pressemitteilungen der GEW NRW

Hohes Risiko für alle Beteiligten beim Schulstart
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Festhalten an Prüfungen unangemessen
Zum Artikel

Schulen können sicher nicht am 20. April 2020 wieder öffnen
Zum Artikel

GEW NRW begrüßt Stärkung der Demokratie auch in Ausnahmesituation

Die GEW NRW begrüßt, dass die Landesregierung vom Plan Abstand genommen hat, im sogenannten Pandemiegesetz das Ministerium zu ermächtigen, weitreichende Entscheidungen über beispielsweise die Vergabe von Schulabschlüssen, ohne weitere Beteiligung anzuordnen.

Zügige Änderung des Schulgesetzes jetzt notwendig

Die Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus hat inzwischen auf alle Bereiche unserer Gesellschaft massive Aus-wirkungen. Angesichts der daraus resultierenden enormen Unsicherheit kommt der Wissenschaft eine große Verantwortung zu. Sie muss auf der Basis aller verfügbaren Erkenntnisse und der ständig aktualisierten Datenlage eine hochdynamische Situation analysieren und Handlungsempfehlungen geben. Diese Stellungnahme der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina setzt sich mit psychologischen, sozialen, rechtlichen, pädagogischen und wirtschaftlichen Aspekten der Pandemie auseinander und kommt zu folgenden zentralen Empfehlungen:

Dritte Ad-hoc-Stellungnahme: Coronavirus-Pandemie – Die Krise nachhaltig überwinden

Die Pandemie und die noch ungewisse Rückkehr in unser normales Leben sorgen dafür, dass sich eine starke Verunsicherung in den Schulen bei Eltern, Schüler*innen und Leh-rer*innen verbreitet. Wann geht es wieder los und welche Bedingungen müssen gegeben sein, damit Gesundheits- und Infektionsschutz gewährleistet sind?

Pressemitteilung - Schulen können sicher nicht am 20. April 2020 wieder öffnen - Zentrale Prüfungen müssen ausgesetzt werden

Die Covid-Pandemie und die daraus resultierende weitgehende Schließung unserer Bil-dungseinrichtungen stellt alle Beteiligten, Lehrer*innen, Schüler*innen und Eltern vor eine enorme Herausforderung. Sie hat abrupt unsere normale Lebensführung unterbrochen.

Lernen aus Corona – Keine vorschnelle Wiedereröffnung der Schulen

Leitungsteam

Jeanne Ziegler
0170 1918143
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Markus Ramspott
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Teichstr. 4, 45127 Essen
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Bürozeiten - das Büro ist vom 6. Juli bis einschl. 3. August geschlossen

Montag, Dienstag, Donnerstag

14:00–17:00 Uhr

Mittwoch

10:00–14:00 Uhr

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