Inklusion braucht mehr - Warum die Pläne der Landesregierung nicht ausreichen

Elisabeth Keim, Leiterin des Arbeitskreises Inklusion

In der Veranstaltung "Inklusion braucht mehr - Warum die Pläne der Landesregierung nicht ausreichen" berichteten viele Kollegen und Kolleginnen über katastrophale Zustände im Gemeinsamen Lernen der Sek I-Schulen und der Grundschulen in Essen. Es wurde scharf kritisiert, dass die Pläne der Landesregierung die Situation in Essen noch verschärfen werden. Die Veranstaltung hat auf die gravierenden Probleme bei der Umsetzung der Inklusion aufmerksam gemacht. Die Diskussion wurde bereits zwei Tage später im Schulausschuss der Stadt Essen heftig weiter geführt und sorgte auch für ein kritische Berichterstattung in der lokalen Presse.

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GEW Essen: „Die Hauptschule nimmt den Kindern alle Chancen“

Fachvortrag Inklusion
„Wir haben heute schon einen gravierenden Mangel in allen Bereichen des Gemeinsamen Lernens“, sagt Elisabeth Keim. „Mit dem neuen Erlass wird das nur verschleiert.“

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft kritisiert scharf die Situation an den Hauptschulen und die neuen Pläne des Landes für die Inklusion.

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