GEW-Essen
GEW Info 170

Hartnäckigkeit und (Un-)Geduld oder: „Vielleicht wird’s ja doch noch was mit einem arbeitsgerechten Gebäude?!“ // Die Inklusion in unseren Schulen – von der Politik im Stich gelassen // DANKESCHÖN für GEW-Verbundenheit // Schuljahresempfang des Stadtverbandes // Anneliese Bader - ein Nachruf

Die PDF zum Download

Rechtsextremismus in Essen
GEW-Essen

Eine Informations-Veranstaltung mit dem Experten Max Adelmann

Rechtsextremismus ist ein hochaktuelles Thema in Essen.
Seit etwa zwei Jahren marschieren die „Steeler Jungs“, schwarz gewandet als rechte Bürgerwehr Woche für Woche durch Steele. Seitdem gibt es in Essen eine heftige Debatte, wie man am besten eine demokratische Gegenwehr organisiert. Aber die „Steeler Jungs“ sind nicht die einzigen. Die rechte Szene in Essen ist breit und sehr verästelt. Es ist anzunehmen, dass auch Schüler*innen sich darin bewegen.

Wir möchten auch darüber sprechen, wie man im Schulalltag mit dem Thema umgehen kann und wie man auf Schüler*innen reagiert, die in diesen Gruppen aktiv sind.

Donnerstag ,19. März 2020, 17.30 – 19.30 Uhr
Gewerkschaftshaus Essen, Teichstr. 4a, Eingang orange (Raum K1)

Abruf des Flyers

Wie geht es besser? Eine Brennpunktschule kämpft für ihre Kinder
GEW-Essen
Bildquelle: WDR

Ein sehenswerter Film über die Gesamtschule Bockmühle in Essen

Unzählige Bildungsstudien zeigen seit Jahren: Arme Kinder und Kinder mit Migrationshintergrund schaffen es seltener aufs Gymnasium, brechen häufiger die Schule ab und werden später schneller arbeitslos als Kinder aus wohlhabenderen Familien – und das bei gleichen kognitiven Fähigkeiten. Doch die Gesamtschule Bockmühle in Essen-Altendorf, einem Brennpunkt-Stadtteil im Norden des Ruhrgebiets, zeigt, dass es auch anders geht.

Der Link zum Film

Rechtsschutz-INFO 01/19
GEW-Essen
Foto: Dominik Buschardt

Versorgungsauskunft im online-Verfahren

Ab dem 01.01.2021 besteht für Beamtinnen und Beamte ab dem 55. Lebensjahr ein gesetzlicher Anspruch auf eine Versorgungsauskunft (§ 57 (10) LBeamtVG).
Vor allem der Beschäftigte selbst, aber auch die Dienststelle haben die wesentlichen Arbeitsschritte zu leisten. In einem 1. Schritt muss sich die Antragstellerin registrieren. Die Zugangsdaten zum online-Verfahren erhält man mit der Briefpost. Nach der dann zu erfolgenden Zertifizierung (ein Jahr gültig) kann man seine Lebens-Daten, insbesondere die Daten des beruflichen Werdegangs, die (Teilzeit-)Dienstzeiten (hoffentlich hat man alle -meist in den Kopien nicht mehr leserlichen- Daten greifbar), die Daten der Kinder, der Partnerin und viele andere für das Ruhegehalt relevante Daten eingeben.

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